IG-1000 plus

Folgen Sie uns in den Subnano-Bereich

Das IG-1000 ist das erste Gerät zur Partikelgrößenbestimmung, welches Dank der innovativen Methode des induzierten Gitters in der Lage ist, Partikel im Subnanobereich zu erfassen. Aufgrund des neuartigen Verfahrens stören hierbei weder Kreuzkontaminationen noch Agglomerate die Messungen. Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens ist, daß weder der Refraktionsindex noch ein spezieller pH-Wert zur erfolgreichen Messung eingestellt werden muss.

Das neue IG-1000 eignet sich damit zur schnellen und einfachen Bestimmung von Subnanopartikeln und zur Stabilitätsmessungen in flüssigen Medien. Somit ist das IG-1000 auch als Ersatz für die zeitaufwendigen Zetapotentialmessungen geeignet.

Das IG-1000 basiert auf dem neu entwickelten Verfahren des induzierten Gitters unter gleichzeitiger Ausnutzung des Phänomens der Dielektrophorese und der Lichtbeugung von Nanopartikeln.
Durch die Tatsache, dass durch die Lichtstreuung bedingt die Nachweisbarkeit von Partikeln unter 100nm rapide abnimmt, erweist sicher die Bestimmung von Nanopartikeln unterhalb der 10nm Grenze als äußerst schwierig. Aufgrund dessen verwendet Shimadzu mit dem IG-1000 das Prinzip der Lichtbeugung, an einem durch Dielektrophorese induzierten Gitters, welches sich als weitaus einfacher und sensitiver darstellt. Zudem entfällt hierbei die ansonsten notwendige Bestimmung des Refraktionsindex.

  • Messprinzip: Induzierte Gitter (IG) Methode, Zeitabhängige Laserbeugung
    (Stokes-Einstein-Relation)
  • Messbereich: 0.5 - 200 nm
  • benötigtes Probenvolumen: 250 - 300 µL

Vorteile:

  • Hochsensitive Analyse von Nanopartikeln
  • Exzellentes Signal/Rauschverhältnis im Subnanobereich
  • Kein störender Einfluß von Kontaminationen
  • Hervorragende Reproduzierbarkeiten insbesondere von Partikeln kleiner als 10nm
  • Stabile Messungen
  • pH-Wert unabhängige Partikelgrößenbestimmung
  • Einfach zu validierendes Messverfahren

Top of This Page